Suche mittels Attribut

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Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Definition“ mit dem Wert „Synonymie liegt vor, wenn es für einen Begriff mehrere Benennungen gibt“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Rundfunkgesetze  + (Rechtliche Grundlagen des Rundfunks)
  • Relationale Datenbank  + (Relationale Datenbanken sind ein etabliertRelationale Datenbanken sind ein etabliertes Modell zur Organisation und Verwaltung von Daten, das auf der Relationentheorie basiert, die in den 1970er-Jahren von Edgar F. Codd entwickelt wurde. Daten werden in Tabellen organisiert, die als Relationen bezeichnet werden. Diese bestehen aus Zeilen, die Datensätze repräsentieren, und Spalten, die bestimmte Datenkategorien abbilden. Ein zentrales Merkmal relationaler Datenbanken ist die Schlüsselintegrität: Primärschlüssel identifizieren Datensätze eindeutig, während Fremdschlüssel Beziehungen zwischen Tabellen herstellen. Dies ermöglicht eine effiziente Verknüpfung von Daten. Eine weitere Stärke relationaler Datenbanken ist ihre Datenunabhängigkeit, bei der logische und physische Datenstrukturen voneinander getrennt sind, sodass Änderungen an der Datenstruktur Anwendungen nicht beeinträchtigen (Mielebacher, 2024). Ein wesentlicher Vorteil relationaler Datenbanken ist die Nutzung von SQL (Structured Query Language), einer standardisierten Abfragesprache, die Datenabfragen und -manipulationen erleichtert. Relationale Datenbanken bieten zudem hohe Flexibilität, Datenintegrität und Skalierbarkeit, was sie besonders geeignet für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Konsistenz und Transaktionssicherheit macht. Sie werden in vielen Branchen eingesetzt, darunter die Finanzwirtschaft, das Gesundheitswesen, der E-Commerce und die Logistik. Typische Anwendungsfälle umfassen die Verwaltung von Kundendaten, die Bestellabwicklung und Buchhaltungssysteme (Mielebacher, 2024). Trotz ihrer Vorteile stossen relationale Datenbanken bei der Verarbeitung unstrukturierter oder semi-strukturierter Daten an Grenzen, wie sie in Big-Data-Anwendungen häufig vorkommen. In solchen Fällen werden oft NoSQL-Datenbanken als Ergänzung oder Alternative eingesetzt. Mit Blick auf die Zukunft liegt der Fokus der Weiterentwicklung relationaler Datenbanken auf der Integration mit Cloud-Technologien, hybriden Datenbankmodellen und der Optimierung der Verarbeitung grosser Datenvolumina in verteilten Systemen (Mielebacher, 2024).n verteilten Systemen (Mielebacher, 2024).)
  • SGML  + (SGML, entwickelt 1986 als ISO-Standard 8879, ist eine Auszeichnungssprache, die die Grundlage für spätere Standards wie XML und HTML bildete.)
  • SQL  + (SQL (Structured Query Language) ist eine sSQL (Structured Query Language) ist eine standardisierte Programmiersprache zur Verwaltung und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. Sie wurde in den 1970er-Jahren von IBM entwickelt und ist heute als ISO-Standard etabliert. Mit SQL lassen sich grundlegende Datenbankoperationen wie das Erstellen, Lesen, Aktualisieren und Löschen von Daten ausführen. Zudem ermöglicht SQL komplexe Abfragen, um Daten aus einer oder mehreren Tabellen zu extrahieren. Die Sprache umfasst verschiedene Komponenten: Die Data Definition Language (DDL) ermöglicht die Definition und Anpassung der Struktur von Datenbanken, einschliesslich Tabellen, Schemata und Beziehungen. Die Data Manipulation Language (DML) dient der Bearbeitung und Abfrage von Daten, indem sie das Einfügen, Ändern und Löschen von Datensätzen unterstützt. Mit der Data Control Language (DCL) können Zugriffsrechte für Benutzer und Rollen verwaltet werden, wodurch die Sicherheit und Kontrolle in der Datenbank gewährleistet werden. Schliesslich ermöglicht die Transaction Control Language (TCL) die Verwaltung von Transaktionen, um die Konsistenz der Daten zu sichern und Änderungen bei Bedarf zurückzunehmen oder dauerhaft zu speichern (Mielebacher, 2024). Eine herausragende Eigenschaft von SQL ist ihre deklarative Natur, bei der Benutzer spezifizieren, was sie erreichen möchten, ohne anzugeben, wie dies technisch umzusetzen ist. Diese Abstraktion macht SQL effizient und benutzerfreundlich. SQL ist systemunabhängig und wird von verschiedenen Datenbanksystemen unterstützt. Die Sprache bildet das Fundament zahlreicher datenbankgestützter Anwendungen in Bereichen wie E-Commerce, Finanzwesen, Gesundheitswesen und Logistik. Typische Anwendungsfälle umfassen die Verwaltung von Kundendaten, die Analyse von Transaktionsdaten und die Bereitstellung von Echtzeitinformationen. SQL wurde im Laufe der Zeit durch Erweiterungen ergänzt, die zusätzliche Funktionalitäten wie Schleifen und Bedingungen bieten. Trotz des Aufkommens neuer Datenbanktechnologien bleibt SQL aufgrund seiner Standardisierung, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit eine der zentralen Sprachen für die Datenverwaltung und ist sowohl für Entwickler als auch für Analysten und Datenbankadministratoren unverzichtbar (Mielebacher, 2024).ratoren unverzichtbar (Mielebacher, 2024).)
  • Schema-Theorie  + (Schemata sind generalisierte kognitive Wissensstrukturen, die dem Menschen helfen, unbekannte Objekte/Ereignisse/... zu verstehen und entsprechend zu handeln)
  • Schlagwort  + (Schlagwörter bezeichnen zum einen die IndeSchlagwörter bezeichnen zum einen die Indexeinträge, die in Buchregistern vorkommen. Zum anderen sind Schlagwörter diejenigen Terme, welche aus einer Schlagwortliste stammen. Charakteristisch für alle Schlagwörter ist, dass sie im Dokument, das sie beschreiben, nicht unbedingt vorkommen müssen.hreiben, nicht unbedingt vorkommen müssen.)
  • Schrift  + (Schrift dient allgemein als Kommunikationsmittel zur Übermittlung und Aufbewahrung von sprachlicher [[Information|Information]].)
  • Online-Befragung  + (Schriftliche Befragungen können über Formulare auf Webseiten erfolgen)
  • Semiotik  + (Semiotik ist die Lehre von den [[Zeichen]])
  • Shared Editors  + (Shared Editors gehören zu den [[Groupware|Groupware-Technologien]] und unterstützen die kooperative Bearbeitung und Erstellung von Dokumenten, wie Texte, Graphiken oder Bilder.)
  • Personalentwicklungsmaßnahmen  + (Sie umfassen alle bildungs- und stellenbezogenen Maßnahmen (Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung), die zur aktiven Erweiterung der fachlichen und sozialen Kompetenz der Mitarbeiter und Führungskräfte dienen)
  • Sitedesign  + (Sitedesign ist der strukturelle und funktionale Aufbau von Webseiten.)
  • WWW-Browser  + (Software zur Suche von Informationsangeboten im [[WWW]] und zur Darstellung von [[WWW]]-Seiten auf dem eigenen Rechner.)
  • Anti-Viren-Software  + (Software, die [[Computervirus|Computerviren]] aufspürt, vor ihnen warnt und sie gegebenenfalls eliminiert.)
  • Komprimierungssoftware  + (Software, die mit Hilfe von Kompressionsverfahren Daten komprimiert)
  • Soziale Anreize  + (Soziale Anreize entstehen im Zusammenhang mit sozialen Kontakten, die sich durch die Arbeit in den verschiedenen Abteilungen und in Gruppen ergeben)
  • Speech generation  + (Speech Generation bedeutet Sprachsynthese und ist ein Prozess, bei dem eine Abfolge von phonetischen Zeichen in ein synthetisches Sprachsignal transformiert wird.)
  • Graphikkompression  + (Spezielle, zumeist verlustbehaftete, Verfahren zur Komprimierung von Bilddaten.)
  • Mobilkommunikation  + (Sprach- und Datenübertragung von und zu [[mobile Endgeräte im Unterricht|mobilen Endgeräten]] durch ein drahtloses Zugangsnetz auf Basis elektromagnetischer Wellen.)
  • Programmiersprache  + (Sprache zur Formulierung von Rechenvorschriften, z.B. von Datenstrukturen und Algorithmen, die von einem Computer ausgeführt werden können.)
  • Sprachsynthese  + (Sprachsynthese (speech generation) ist die Erzeugung gesprochener Sprache durch Computer.)
  • Stinger  + (Stinger sind vorproduzierte Verpackungselemente, die sehr kurz gehalten sind (meist nicht länger als 10 Sekunden). Sie sind unterlegt mit einem Musikbett und dienen dem Abschluss einer Moderation.)
  • Strukturiertes Nachrichtensystem  + (Strukturierte Nachrichtensysteme gehören zu den [[Groupware|Groupware-Applikationen]] und wurden aus einfachen [[Email|Email-Systemen]] entwickelt, um große Verteilerlisten bewältigen und eine Überlastung des Empfängers vermeiden zu können.)
  • Suchmaschinen im Web  + (Suchmaschinen bieten die Möglichkeit, im [[WWW]] über Suchbegriffe nach Informationen zu suchen.)
  • Suchoperatoren  + (Suchoperatoren bieten den Nutzern von [[Suchmaschinen im Web|Suchmaschinen]] oder Datenbanken die Möglichkeit, ihre Suche nach verschiedenen Kriterien einzuschränken)
  • Synonymie  + (Synonymie liegt vor, wenn es für einen Begriff mehrere Benennungen gibt)
  • TCP/IP  + (TCP/IP bezeichnet eine Familie von Protokollen, die die Normen für die Telekommunikation, insb. in Netzwerken, darstellen)
  • Ted Nelson  + (Ted Nelson war 1960 der Erste, der die Bezeichnung "[[Hypertext]]" für Texte mit netzartiger, nicht linearer Struktur benutzte)
  • Telearbeit  + (Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird)
  • Telekommunikation  + (Telekommunikation ist der Austausch von analogen und digitalen Nachrichten und Informationen über große Entfernungen mit Hilfe nachrichtentechnischer Systeme)
  • Textdesign  + (Textdesign bedeutet die inhaltliche und formale Gestaltung von Texten mit dem Ziel der besseren Verständlichkeit für die Rezipienten)
  • Text-Editor  + (Texteditoren sind Programme zur Gestaltung von Texten.)
  • Optische Zeichenerkennung  + (Texterkennung oder auch Optische Zeichenerkennung (Abkürzung OCR von englisch Optical Character Recognition) ist ein Begriff aus dem IT-Bereich und beschreibt die automatische Texterkennung von einer gedruckten Vorlage)
  • Textformatierung  + (Textformatierung bezeichnet Mittel, die zur Strukturierung eines Textes auf einer Wiedergabefläche (Papier, Bildschirm etc.) dienen.)
  • Kryptographie  + (Um Daten vor ungewolltem Zugriff zu schützen, gibt es Verschlüsselungsprogramme, die Dateien in scheinbar sinnlose Informationen verwandeln.)
  • Materielle Anreizsystemgestaltung  + (Um bei Arbeitnehmern die nötige [[Motivation]] zum Aufbau eines Systems, in dem unternehmerisch relevantes Wissen gespeichert und anderen zur Verfügung gestellt wird, zu erwecken, werden Anreizsysteme eingesetzt)
  • Ranking  + (Um den Nutzern die Beurteilung eines Rechercheergebnisses zu erleichtern, sortieren Datenbankenhosts oder Websuchmaschinen die Dokumente nach deren Relevanz)
  • Kurzzeitgedächtnis  + (Umwelteindrücke, die vom sensorischen Gedächtnis als potentielle Information identifiziert wurden, werden zum '''KZG''' (Englisch: working memory) geleitet, welches sich durch eine kurze Speicherdauer und eine geringe Kapazität auszeichnet.)
  • Unicode  + (Unicode ist ein universeller Standard zur Unicode ist ein universeller Standard zur Kodierung, Darstellung und Verarbeitung von Texten in nahezu allen Schriftsystemen der Welt. Seine Einführung zielte darauf ab, die Landschaft von Zeichenkodierungen zu vereinheitlichen und die Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Plattformen und Anwendungen zu ermöglichen. Heute bildet Unicode eine fundamentale Basis für digitale Kommunikation, Softwareentwicklung und Webstandards. Der Unicode-Standard ordnet jedem Zeichen eine einzigartige Nummer zu, die unabhängig von Plattform, Programm oder Sprache verwendet werden kann. Er umfasst nicht nur Buchstaben und Ziffern, sondern auch Sonderzeichen, mathematische Symbole, historische Schriften und Emojis. Seit seiner Einführung hat sich Unicode stetig weiterentwickelt; die aktuelle Version, Unicode 15.1 (veröffentlicht im September 2023), enthält über 149.000 Zeichen und unterstützt mehr als 159 Schriftsysteme. Eine besondere Rolle spielt dabei UTF-8, eine der gängigsten Unicode-Kodierungen., eine der gängigsten Unicode-Kodierungen.)
  • Informationsdilemma  + (Unter "'''Informationsdilemma'''" lassen sich verschiedene Arten von Dilemma im Zusammenhang mit Informationsprozessen verstehen)
  • Lernsoftware  + (Unter "Lernsoftware" versteht man Computerprogramme, die Lernstoff darbieten und ggf. abprüfen.)
  • Software  + (Unter "Software" versteht man Programme, die auf einer Rechenanlage eingesetzt werden können.)
  • Kooperatives Lernen im Internet  + (Unter "kooperatives Lernen im Internet" versteht man das Lernen in Gruppen von zwei oder mehreren Personen unter Zuhilfenahme des Mediums Internet.)
  • Multilinguale Indexierung  + (Unter "multilingualer Indexierung" versteht man alle Verfahren, die der Überwindung von [[Sprachbarriere|Sprachbarrieren]] bei der intellektuellen oder der automatischen [[Indexierung]] und damit dem multilingualen [[Information Retrieval]] dienen.)
  • Analyse  + (Unter '''Analyse''' versteht man die systematische Untersuchung eines Objekts (oft mit Hilfe statistischer Verfahren) zur Feststellung eines Ist-Zustandes, seiner Ursachen sowie zur Lösung bestehender Probleme)
  • Aus- und Weiterbildung  + (Unter '''Aus- und Weiterbildung''' versteht man Maßnahmen, die der Qualifikationserweiterung der Mitarbeiter dienen.)
  • Job-Rotation  + (Unter '''Job-Rotation''' versteht man eine horizontale Arbeitserweiterung, die planmäßige räumliche und inhaltliche Arbeitsplatzwechsel innerhalb derselben Hierarchieebene zur Folge hat.)
  • Partizipation  + (Unter '''Partizipation''' wird die möglichst direkte Teilnahme der Mitarbeiter an gesamt- und einzelwirtschaftlichen, sozialen sowie staatlich-administrativen Problemlösungs- und Entscheidungsprozessen verstanden)
  • Indexierung  + (Unter 'Indexieren' versteht man eine Methode der [[Informationserschließung]], die den Inhalt von Dokumenten oder anderen Objekten durch [[Stichwort|Stich-]] und [[Schlagwort|Schlagwörter]] beschreibt.)
  • Bildbearbeitung  + (Unter Bildbearbeitung sollen hier Verfahren zur digitalen Bearbeitung von Fotographien (Erstellung von Ausschnitten, Behandlung von Bildfehlern etc.) verstanden werden.)
  • CSCL  + (Unter CSCL (Computer Supported Collaborative / Cooperative Learning) verstehen wir den Einsatz von Informatiksystemem (vernetzte Computer und Software) zur Unterstützung des kooperativen Lernens.)